Bauchbinde im Fernsehen: “<Name> Flugbegleiter <Anfang 20>” – Mir fallen nur zwei Worte ein:
Flugbegleiter? Tucke!
Dazu Ulli trocken:
Aber die müssen “Flugbegleiter” schreiben. “Tucke” wäre diskriminierend.

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Bauchbinde im Fernsehen: “<Name> Flugbegleiter <Anfang 20>” – Mir fallen nur zwei Worte ein:
Flugbegleiter? Tucke!
Dazu Ulli trocken:
Aber die müssen “Flugbegleiter” schreiben. “Tucke” wäre diskriminierend.
Am Bahnhof steht ein Feldwebel (Heer, Farbe der Litze habe ich leider vergessen), in Uniform aber ohne Kopfbedeckung, und zieht sich gerade seinen Parka an als der Bus an ihm vorbeifährt. Ein kleiner Junge schaut aus dem Fenster und zieht, als er den Soldaten erblickt, seine erwachsene weibliche Begleiterin am Arm und lässt sie und den ganzen Bus wissen:
Mama, der zieht sich als ein Räuber an!
Die Mutter murmelt etwas, das ich leider nicht verstanden habe. Danach ist erstmal Ruhe. In dem Kopf des Kindes rattert es offenbar gewaltig denn plötzlich entfährt es ihm:
Geht der jetzt was klauen? Der hat sich als ein Klauer angezogen.
Mamagemurmel.
Doch, so sehen Räuber aus.
Noch 2x schlafen bis zum Ecksofa
Ich mit Kindern aber ohne Frau beim Bäcker. Fragt mich der ältere Mann, der neben mir steht und in den Kinderwagen blickt:
Sind das Drillinge?
(Hervorhebung von mir.) Ich weise den Mann freundlich darauf hin, dass da nur zwei Kinder im Wagen liegen. (Es ist auch eindeutig kein Platz für ein drittes Kind.)
Aber der Wagen sieht so breit aus!
Tja. Ich wende mich von dem älteren Mann ab und diskutiere mit einer anderen Zwillingsmutter, die in der Schlange vor mir steht, über Türbreiten. Ihr Wagen ist tatsächlich vier Zentimeter schmaler.
Männliche Vornamen, so dachte ich, müssten ein klarer Hinweis auf das Geschlecht eines Kindes sein. Sind sie aber wohl nicht, oder wie soll ich diese Frage deuten?
Sind das Jungs oder Mädchen?
Wohlgemerkt: die Frage wurde mir von einer älteren Dame gestellt, die mit mir gemeinsam die Kirche verließ, in der meine beiden Kinder gerade getauft worden waren.
Wenn das Stoppschild der Zensursula wirklich kommt und z.B. auch für Urheberrechtsverletzungen verwendet wird, würden wir vielleicht auch Bild und Rammeln, Töten, Lallen los. Wär’ doch auch mal was!?
Ich sollte für’s Mitdenken Geld verlangen.
Diese Idee gehört nicht bestraft, sondern geklaut: Ein Gefangener hat einen Rechner mit Internetzugang in ein Regal eingebaut. (Link gefunden im Knastblog.) Wenn der Rechner nicht sichtbar ist, dann kann ich das meiner Frau vielleicht für’s Wohnzimmer schmackhaft machen…
Sperrmüll, der einen oder zwei Tage vor dem Abholtermin schon am Straßenrand steht, lädt ja immer diverse Jäger und Sammler ein. Dass die Matratzen vor dem Puff auch nach zwei Tagen dort noch stehen spricht wohl für die guten Ortskenntnisse derer auf dem Beutezug!?
Die Liste lässt sich fast nach Belieben fortsetzen.
Zwillinge? Dann sind Sie ja jetzt durch damit.
Mag ich auch nicht mehr hören.
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