Männliche Vornamen, so dachte ich, müssten ein klarer Hinweis auf das Geschlecht eines Kindes sein. Sind sie aber wohl nicht, oder wie soll ich diese Frage deuten?
Sind das Jungs oder Mädchen?
Wohlgemerkt: die Frage wurde mir von einer älteren Dame gestellt, die mit mir gemeinsam die Kirche verließ, in der meine beiden Kinder gerade getauft worden waren.
Wenn das Stoppschild der Zensursula wirklich kommt und z.B. auch für Urheberrechtsverletzungen verwendet wird, würden wir vielleicht auch Bild und Rammeln, Töten, Lallen los. Wär’ doch auch mal was!?
Ich sollte für’s Mitdenken Geld verlangen.
Diese Idee gehört nicht bestraft, sondern geklaut: Ein Gefangener hat einen Rechner mit Internetzugang in ein Regal eingebaut. (Link gefunden im Knastblog.) Wenn der Rechner nicht sichtbar ist, dann kann ich das meiner Frau vielleicht für’s Wohnzimmer schmackhaft machen…
Sperrmüll, der einen oder zwei Tage vor dem Abholtermin schon am Straßenrand steht, lädt ja immer diverse Jäger und Sammler ein. Dass die Matratzen vor dem Puff auch nach zwei Tagen dort noch stehen spricht wohl für die guten Ortskenntnisse derer auf dem Beutezug!?
Die Liste lässt sich fast nach Belieben fortsetzen.
Zwillinge? Dann sind Sie ja jetzt durch damit.
Mag ich auch nicht mehr hören.
Offenbar klang mein letzter Eintrag sarkastisch oder ironisch. Aber “Angeber” fand ich wirklich cool. Irgendwie nicht halb so cool sind z.B. folgende Fragen oder Bemerkungen:
Sind das Zwillinge?
Nein, wir haben dem einen nur heimlich wachstumshemmende Medikamente ins Essen gemischt.
Oh wie süß.
Oh ja, ein leerer (sic!) Kinderwagen.
Sind das zwei Mädchen oder Junge und Mädchen?
Nach erfolgter Aufklärung dann am besten noch:
Sehen aber aus wie Mädchen.
Genau. Blaue Pullis sind typisch für Mädchen.
Zwillinge? Ich würde mich ja erschießen.
Oh ja, darf ich helfen?
Zwillinge. Das war immer meine Horrovorstellung.
Du mich auch, Trulla.
Die sind aber bestimmt anstrengend, oder?
Nein. Die nicht.
Bester Spruch bisher, vom Einlings-Kinderwagen-schiebenden Vater auf der anderen Straßenseite:
Angeber!
Was würde eigentlich
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auf ganz vielen harmlosen aber gut frequentierten Internetseiten bewirken?
Think about this:
A union boss at a convention in Las Vegas decides to visit a local brothel. He asks the madam, “Is this a union house?”
“No, I’m sorry, it isn’t,” she says.
“Well, if I pay $100, what do the girls get?” he asks.
“The house gets $80 and the girl gets $20.”
Mighty offended by such unfair dealings, the man stomps off in search of a more equitable shop.
Finally, he reaches a brothel where the madam says, “Why yes, this is a union house.”
“And if I pay $100, what do the girls get?” he asks.
“The girls get $80 and the house gets $20.”
“That’s more like it!” the man says. He looks around the room and points to a gorgeous young redhead. “I’d like her for the night.”
“I’m sure you would, sir, but!” says the madam, gesturing at a 70-year-old woman in the corner, “Ethel here has seniority.”
Warum sollte die Frau, die mit dem Fahrer eines Autos während der Fahrt gebumst hat, eigentlich geeigneter sein, das Auto zu führen?
Der 28 Jahre alte Mann am Steuer musste seinen Führerschein sofort abgeben und den Fahrersitz seiner 21-jährigen Gefährtin allein überlassen.
Quelle: SPON
müde ins bett fallen nach tag 1 von 2 des hechelkurses. hebamme zum abschied: “und morgen holen wir das kind”

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